Craniosacral Therapie

In meiner therapeutischen Arbeit setze ich die Craniosacral Therapie bei Menschen jeden Alters ein. Sie ist hilfreich und geeignet bei der Behandlung von Säuglingen als auch bei Menschen hohen Alters.

Durch begleitende Gespräche und Reflektionen können Zusammenhänge erkannt werden, nachhaltige Veränderungsprozesse eingeleitet und neue Verhaltensweisen im Alltag gefunden werden.

Die Craniosacral Therapie ist eine inzwischen allgemein anerkannte, körperorientierte und manuelle Behandlungsform, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jh. in der USA aus der Knochenheilkunde (Osteopathie) entwickelt hat. Sie basiert auf der Arbeit mit dem craniosacralen Rhythmus (CSR), der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt. Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem vom Schädel bis zum Kreuzbein. Da sich der CSR im ganzen Bindegewebe ausbreitet, ist er überall tastbar. Durch das Erspüren dieser Qualität der rhythmischen Bewegungen, die unterstützend und harmonisierend wirken, können sich Verspannungen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen lösen.

Wie verläuft eine Therapiesitzung?

Ein ausführliches Gespräch schafft einen ersten Kontakt und bietet Möglichkeiten für alle beteiligten Personen, erste Eindrücke und Informationen auszutauschen.

  • Eine Behandlung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten, bei Kindern und älteren Menschen kann sie kürzer sein.
  • In bequemer Kleidung liegt die Klientin auf einer Massageliege.
  • Es kann auch im Sitzen oder in der Bewegung gearbeitet werden.
  • Sehr behutsam und respektvoll wird am ganzen Körper behandelt.
  • Die Therapie kann verbal begleitet werden oder in Ruhe stattfinden.
  • Die Sitzungen sind auf die Gesundheit und die Selbstheilungskräfte ausgerichtet.
  • Die Anzahl und Häufigkeit der Behandlungen orientiert sich am Heilungsprozess

(Quelle: www.craniosuisse.ch/de/p37000056.html)